KI sicher einsetzen – ohne DSGVO-Bauchschmerzen.
Datenschutz ist bei KI kein Bremsklotz, sondern Voraussetzung für Vertrauen. In jeder Schulung von ZEITELHACK.AI ist sicherer Tool-Einsatz fester Bestandteil – verständlich, praxisnah, ohne Paragrafen-Dschungel.
DSGVO-konformer Tool-Einsatz
ChatGPT, Copilot & Co. richtig konfigurieren – mit Training-Opt-out, EU-Region und Geschäfts-Lizenz statt Privat-Account.
Klare interne Regeln
Eine schlanke KI-Richtlinie verhindert Wildwuchs. Wir liefern Vorlage und schulen Ihr Team verständlich.
Stolperfallen erkennen
Was darf in den Prompt – und was nicht? Konkrete Beispiele aus dem Berufsalltag von Solo-Selbstständigen und KMU.
- Die 7 häufigsten DSGVO-Stolperfallen mit KI
- Was darf in den Prompt – und was nicht?
- Tool-Vergleich: ChatGPT, Copilot, Claude, Gemini
- Checkliste: KI-Einsatz in 10 Schritten DSGVO-konform
- Vorlage: Interne KI-Richtlinie zum Anpassen
Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse. Wir speichern dabei keine personenbezogenen Daten. Details: Datenschutz.
Typische Fragen aus dem Betrieb
Die Fragen, die uns im Oldenburger Münsterland am häufigsten gestellt werden – kurz und ehrlich beantwortet.
Dürfen Kundendaten in ein KI-Werkzeug eingegeben werden?
Grundsätzlich gilt: so wenig personenbezogene Daten wie möglich. Für viele Aufgaben reicht es, Namen, Adressen und Vertragsnummern vorher zu entfernen oder zu ersetzen. Wo echte Daten nötig sind, braucht es eine geeignete Geschäftslizenz, einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung und eine klare interne Regel.
Was ist mit Bewerbungsunterlagen?
Bewerberdaten sind besonders sensibel. Für das Formulieren einer Stellenanzeige ist KI unproblematisch. Das Bewerten oder Vorsortieren echter Bewerbungen sollte nicht ungeprüft an ein KI-Werkzeug abgegeben werden – die Entscheidung bleibt beim Menschen.
Dürfen wir Gespräche aufnehmen und zusammenfassen lassen?
Nur mit Wissen und Einwilligung aller Beteiligten. Außerdem sollte klar sein, wo die Aufnahme verarbeitet und wie lange sie gespeichert wird. Für interne Besprechungen ist das meist gut lösbar, bei Kunden- oder Patientengesprächen ist besondere Vorsicht nötig.
Reicht der kostenlose Account oder brauchen wir eine Business-Lizenz?
Für betriebliche Nutzung ist eine Geschäfts- oder Team-Lizenz die deutlich sauberere Wahl: Dort lässt sich das Training mit Ihren Eingaben abschalten, Zugriffe sind nachvollziehbar und die vertraglichen Grundlagen stimmen. Private Gratis-Accounts gehören nicht in den Betriebsalltag.
Wer haftet, wenn die KI etwas Falsches ausgibt?
Verantwortlich bleibt Ihr Unternehmen. KI liefert Entwürfe, keine geprüften Ergebnisse. Deshalb gehört zu jeder Einführung die Regel, wer welches Ergebnis vor der Verwendung gegenliest.
Müssen Kunden erfahren, dass wir KI einsetzen?
Eine allgemeine Pflicht gibt es nicht für jeden Fall, aber Transparenz zahlt sich aus – besonders dort, wo Kunden direkt mit einem KI-System sprechen. Bei automatisierten Chats sollte erkennbar sein, dass kein Mensch antwortet.
Keine Rechtsberatung
Diese Hinweise geben unsere Praxiserfahrung wieder und ersetzen keine Rechtsberatung. Bei konkreten Fragen sprechen Sie bitte mit Ihrer Datenschutzbeauftragten oder Ihrem Datenschutzbeauftragten beziehungsweise einer Anwältin oder einem Anwalt.
